{"id":3,"date":"2008-08-04T18:35:09","date_gmt":"2008-08-04T17:35:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.webis-world.de\/?p=3"},"modified":"2021-12-19T19:44:15","modified_gmt":"2021-12-19T18:44:15","slug":"buffalo-linkstation-live","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.webis-world.de\/?p=3","title":{"rendered":"Buffalo Linkstation Live"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.webis-world.de\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/buffalo-linkstation-live.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-4\" title=\"buffalo-linkstation-live\" src=\"http:\/\/www.webis-world.de\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/buffalo-linkstation-live-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"108\" height=\"108\" \/><\/a>Nach langer Suche und noch l\u00e4ngeren \u00dcberlegungen werkelt jetzt in meinem Heimnetzwerk die <a href=\"http:\/\/www.buffalo-technology.com\/products\/network-storage\/linkstation\/linkstation-live\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buffalo Linkstation Live<\/a> als zentraler Datei-Server f\u00fcr das Apple PowerBook und meinen Linux-Laptop.<\/p>\n<p>Nachfolgend m\u00f6chte ich gern meine Gedanken zur Entscheidungsfindung n\u00e4her erl\u00e4utern &#8211; f\u00fcr die, welche ebenfalls schon seit l\u00e4ngerem am \u00dcberlegen und auf der Suche sind. Anschliessend teile ich noch meine bisherigen Erfahrungen bei der &#8211; doch relativ einfachen &#8211; Inbetriebnahme der Linkstation Live.<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\"><!--more--><\/div>\n<h2><strong>Entscheidungsfindung<\/strong><\/h2>\n<p>Meine Suche und \u00dcberlegungen haben mit zwei Fragen angefangen:<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\">\n<ul>\n<li>&#8222;Wo&#8220; ist die MP3-Sammlung am besten abgelegt?<\/li>\n<li> &#8222;Wie&#8220; soll der Zugriff auf die Lieder funktionieren?<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Die zweite Frage ist schnell beantwortet: Ich m\u00f6chte gern meine MP3-Sammlung \u00fcber die Stereoanlage im Wohnzimmer abspielen. Dazu m\u00f6chte ich aber nicht immer einen Laptop verwenden. Trotzdem m\u00f6chte ich noch von jedem Computer im Netzwerk aus auf die Sammlung zugreifen und diese verwalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die erste Frage ist da schon kniffliger zu beantworten: Klar, ein Speicher in Form einer Festplatte ist die Antwort. Aber an dieser Festplatte muss noch einiges mehr dran sein, damit meine W\u00fcnsche aus der zweiten Frage erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen:<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\">\n<ul>\n<li>Audio-Anschlu\u00df zur Verbindung an die Stereo-Anlage &#8212; M\u00f6glichkeiten w\u00e4ren hier der normale Cinch- bis hin zu einem digitalen Anschlu\u00df<\/li>\n<li>Integriertes Display oder TV-Anschlu\u00df &#8211; damit man auch ohne Laptop ein Lied ausw\u00e4hlen kann<\/li>\n<li>Netzwerkanschluss zur Einbindung in das Netzwerk<\/li>\n<li>Zugriffsm\u00f6glichkeit auf die Dateien \u00fcber das Netzwerk<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Als Ergebnis sind die folgenden <a href=\"http:\/\/www.tomshardware.com\/de\/heimische-sendeanstalt-multimedia-network-player,testberichte-737.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00f6glichkeiten<\/a> in die engere Wahl gekommen:<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\">\n<ul>\n<li>Multimedia-Festplatte mit Direktanschluss an den Fernseher,<\/li>\n<li>Mediacenter PC &#8211; fertig gekauft oder im Eigenbau &#8211; oder<\/li>\n<li>Zentraler Dateiserver mit Streaming-Funktionalit\u00e4t und einem Client als Abspielger\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h3><\/h3>\n<h3>Multimedia-Festplatte<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.computerbild.de\/fotos\/Zwoelf-Multimedia-Festplatten-im-Test_2338417.html?cid=2331338\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Multimedia-Festplatten<\/a> beinhalten neben dem Speichermedium viele Anschlussm\u00f6glichkeiten, um eine Verbindung mit den Wiedergabe-Ger\u00e4ten in der heimischen Wohnstube herstellen zu k\u00f6nnen. Ausserdem erlauben Multimedia-Festplatten das direkte Abspielen von Filmen (MPEG, AVI, DIVx) als auch Musik (MP3, WMA, Ogg, WAV). Einfach an den Fernseher angeschlossen, Film oder Lied ausw\u00e4hlen und abspielen &#8211; ein Computer ist daf\u00fcr nicht notwendig. Das Bespielen der Multimedia-Festplatten mit Filmen, Bildern und Musik erfolgt aber meistens nur \u00fcber USB. Eine Netzwerk-Integration ist nur bei den teueren Modellen vorgesehen (z.B. <a href=\"http:\/\/www.tvix.co.kr\/Eng\/products\/5100sh.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dvico Tvix M-5100SH<\/a>). Aber selbst bei diesen Modellen ist der Zugriff nur \u00fcber FTP vorgesehen. Damit entf\u00e4llt auch der zentrale Zugriff auf die Dateien.<\/p>\n<p>Ein weitere Nachteil f\u00fcr MacOS bzw. Linux Benutzer ist das verwendete Dateiformat f\u00fcr die Festplatte. Meistens wird nur NTFS oder FAT32 unterst\u00fctzt. Es existieren zwar L\u00f6sungen, damit man auch unter MacOS (<a href=\"http:\/\/www.paragon-software.com\/home\/ntfs-mac\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paragon NTFS for MacOS X<\/a>) und Linux (<a href=\"http:\/\/www.ntfs-3g.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NTFS 3G<\/a>) auf das Microsoft-eigene Dateisystem schreibend zugreifen kann. Aber ein gewissens Risiko f\u00fcr die Daten bleibt meiner Meinung doch, da die Implementierung dieser L\u00f6sungen ohne die Unterst\u00fctzung durch Microsoft (z.B. durch Dokumentation) erfolgt ist. Die Sicherheit f\u00fcr die Daten kann auch das zweite verf\u00fcgbare Dateisystem FAT32 nicht bieten. Bei einem abrupten Absturz des Speichersystems kann es auf Grund der fehlenden Journaling-Funktionalit\u00e4t sein, dass Daten nicht wieder hergestellt werden k\u00f6nnen. \u00a0Der Schreibzugriff auf eine FAT32-Partition funktioniert aber sowohl unter MacOS als auch Linux.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich spielt auch der Preis eine Rolle. Interessanterweise bekommt man mittlerweile 1 Terra-Byte (oder auch 1000 GB) Festplatten f\u00fcr um die 150Euro. Durch ihre zus\u00e4tzlichen Erweiterungen kosten Multimedia-Festplatten einen \u00e4hnlichen Preis, bieten aber weniger Speicherplatz.<\/p>\n<p>Im Gro\u00dfen und Ganzen sind Multimedia-Festplatten eine gute L\u00f6sung, wenn man Filme oder Musik direkt am Fernseher wiedergeben will ohne vorher eine CD oder DVD brennen zu m\u00fcssen. Dabei muss man aber in Kauf nehmen &#8211; zumindestens bei den Produkten um die 200\u20ac Marke &#8211; dass die Platte nur direkt per USB an den Computer angeschlossen werden kann.<\/p>\n<h3>Mediacenter PC<\/h3>\n<p>Mediacenter PCs sind eigentlich salop gesagt nichts weiteres als Computer spezialisiert auf die Verwaltung und Wiedergabe von Bildern, Filmen und Musik. Optisch sind diese &#8222;Computer&#8220; den anderen Ger\u00e4ten im Wohnzimmer (DVD-Player, Receiver) angepasst, weshalb man oft auch von einem Wohnzimmer-PC spricht. Es gibt die verschiedensten Angebote von MediaCenter PCs. Alternativ kann man sich auch einen PC selbst zusammenstellen. Der Vorteil ist, dass man genau bestimmen kann, wie der Mediacenter PC funktionieren und was er beinhalten soll &#8212; angefangen von der Hardware bis hin zu dem verwendeten Betriebssystem. Wie auch immer, preislich gleichen diese Mediacenters &#8211; ob fertig oder im Eigenbau &#8211; einem PC. Beim Eigenbau kommt auch noch die Zeit hinzu, welche man investieren muss.<\/p>\n<h3>Datei-Server, Streaming-Server und Network Media Player<\/h3>\n<p>Die letzte Alternative besteht aus dem Zusammenspiel eines zentralen Datei-Servers (sogenannter Network Attached Storage, kurz NAS), eines Streaming-Servers und eines Network Media Players. Auch diese Kombination kann &#8212; m\u00f6chte man alles separat zusammenstellen &#8212; preislich teuer werden. Mittlerweile gibt es aber schon Datei-Server, welche einen Streaming-Server integrieren, wie zum Beispiel die Linkstation Live von Buffalo. Somit beschr\u00e4nken sich die Anschaffungen auf einen Datei-Server und einen Network Media Player, welcher &#8212; verbunden mit der Stereoanlage &#8212; die Musik abspielt und wiedergibt.<\/p>\n<p>Neben dem integrierten Streaming-Server basierend auf <a href=\"http:\/\/www.dlna.org\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DLNA<\/a> haben noch weitere Punkte f\u00fcr die Linkstation Live gesprochen:<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\">\n<ul>\n<li>Zentraler Zugriff auf die Dateien von anderen Computern im Netzwerk<\/li>\n<li>Als NAS kann man die Linkstation auch zum Speichern von anderen Daten verwenden.<\/li>\n<li>In der Linkstation werkelt Linux-System inklusive Samba Server.<\/li>\n<li>Als Dateisystem kommt das stabile XFS zum Einsatz. Aber man kann auch das unter Linux bekannte ext3 oder auch FAT32 als Dateisystem verwenden.<\/li>\n<li>Die interne Platte kann man durch externe Festplatten erweitern. F\u00fcr diesen Zweck sind zwei USB-Anschl\u00fcsse vorgesehen.<\/li>\n<li>Preislich ist die Linkstation \u00e4hnlich wie den g\u00fcnstigsten Multimedia-Festplatten, beinhaltet aber zus\u00e4tzlich die Netzwerkfunktionalit\u00e4t.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Fairerweise muss bei dieser L\u00f6sung auch noch die Auswahl und der Preis f\u00fcr den Network Media Player ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<h2>Installation<\/h2>\n<p>Das Aufbauen der Linkstation ist sehr einfach:<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\">\n<ol>\n<li>Auspacken<\/li>\n<li>Linkstation mit dem mitgelieferten Stromkabel an das Stromnetz anschliessen<\/li>\n<li>Linkstation mit dem mitgelieferten Ethernet-Kabel mit dem Netzwerk (z.B. Router) verbinden<\/li>\n<li>Einschalten<\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<p>Um die Linkstation auch konfigurieren zu k\u00f6nnen, beschreibt die Kurzanleitung die Installation des NASNavigators. Dieser ist f\u00fcr Microsoft Windows als auch MacOS X auf der beiliegenden CD verf\u00fcgbar.<\/p>\n<h2>Konfiguration<\/h2>\n<p>Um die Konfiguration der Linkstation vornehmen zu k\u00f6nnen, nutzt man den NASNavigator. Nach dem Start des Programmes und &#8222;Setup &gt; Browser Management&#8220; gelangt man zur Browser-basierten Konfigurationsoberfl\u00e4che. F\u00fcr die Anmeldung verwendet man den Benutzernamen &#8222;admin&#8220; mit initialem Passwort &#8222;password&#8220;.<\/p>\n<p>Folgende Konfigurations\u00e4nderungen sind aus meiner Sicht f\u00fcr eine Initialkonfiguration sinnvoll &#8212; ausserdem wird man so mit den M\u00f6glichkeiten der Linkstation vertraut:<\/p>\n<div>\n<ul>\n<li>Seite &#8222;Basic&#8220; (auf Deutsch: &#8222;Grundlegende Einstellungen&#8220;):\n<ul>\n<li>\u00c4nderung des Hostnamens f\u00fcr die Linkstation (zum Leichter merken)<\/li>\n<li>Aktualisierung von Datum und Uhrzeit \u00fcber NTP<\/li>\n<li>\u00c4ndern der Sprache (auf Englisch &#8222;Display language&#8220;) zu &#8222;Deutsch&#8220; &#8211; anschliessend muss man eine neue Seite aufrufen, damit die \u00c4nderung der Sprache sichtbar wird<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Seite &#8222;Netzwerk &gt; Eigenschaften der IP-Adresse&#8220;:\n<ul>\n<li>Umstellen von DHCP auf eine feste IP passend f\u00fcr das eigene Netzwerk<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Seite &#8222;Benutzerverwaltung&#8220;:\n<ul>\n<li>\u00c4ndern des Passworts f\u00fcr den Benutzer &#8222;admin&#8220;<\/li>\n<li>Anlegen neuer Benutzer, welche im lokalen Netzwerk t\u00e4tig sind<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Seite &#8222;Gruppenveraltung&#8220;:\n<ul>\n<li>Anlegen einer neuen Gruppe mit den zuvor angelegten Benutzern &#8212; eine Gruppe vereinfacht das Zuweisen von Rechten<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Seite &#8222;Freigegebene Ordner &gt; Setup freigegebener Ordner&#8220;\n<ul>\n<li>Initial ist das Verzeichnis &#8222;Share&#8220; mit Lese+Schreibe-Zugang f\u00fcr jedermann konfiguriert<\/li>\n<li>Anlegen weiterer Ordner<\/li>\n<li>\u00c4ndern der Zugriffsberechtigung auf die Ordner f\u00fcr entsprechende Benutzer oder Gruppen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Seite &#8222;Freigegebene Ordner &gt; Netzwerk-Freigabedienste&#8220;\n<ul>\n<li>&#8222;AppleTalk-Protokoll&#8220; aktivieren<\/li>\n<li>Wenn gew\u00fcnscht, den &#8222;FTP-Server&#8220; aktivieren<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Seite &#8222;Systemstatus &gt; Systeminformationen&#8220;\n<ul>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfen der Firmware Version, aktuell (Stand Juli 2008) ist Version 2.10. Die aktuelle Firmware-Version erh\u00e4lt man \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.buffalo-technology.com\/support\/downloads\/linkstation-live\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8218;Buffalo Linkstation&#8216;- Downloadseite<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Vor Verlassen einer Seite ist es wichtig, die vorgenommenen \u00c4nderungen zu \u00fcbernehmen. Die Konfiguration \u00fcber die Weboberfl\u00e4che ist manchmal sehr langsam. Vor allem wenn man nebenbei noch Dateien auf die Linkstation kopiert, braucht man ein wenig Geduld, bis die Seite nach dem \u00dcbernehmen der \u00c4nderungen wieder angezeigt wird.<\/p>\n<p>Weitere Informationen \u00fcber die Konfigurationsm\u00f6glichkeiten der Linkstation gibt es im <a href=\"http:\/\/www.buffalo-technology.com\/support\/getfile\/?HS-DHGL_Manual.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Manual<\/a>.<\/p>\n<h2>Weitere Ideen<\/h2>\n<p>F\u00fcr mich ist die Buffalo Linkstation eine gute Speicherl\u00f6sung f\u00fcr Heimnetzwerke, die zu dem auch noch leise daher kommt.<\/p>\n<p>Zuguterletzt noch ein paar Ideen, mit denen ich mich in der n\u00e4chsten Zeit besch\u00e4ftigen und auch hier berichten werde:<\/p>\n<div>\n<ul>\n<li>Automatisches Mounten einer Freigabe unter MacOS und Linux<\/li>\n<li>Zugriff auf die MP3-Sammlung \u00fcber iTunes (das wird von Buffalo in der Produktbeschreibung angepriesen)<\/li>\n<li>Zugriff auf die MP3-Sammlung durch einen Network Media Player basierend auf <a href=\"http:\/\/www.dlna.org\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DLNA<\/a>, um meine Musiksammlung \u00fcber die Stereoanlage wiederzugeben.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2>Links<\/h2>\n<div id=\"_mcePaste\">\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.tomshardware.com\/de\/heimische-sendeanstalt-multimedia-network-player,testberichte-737.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.tomshardware.com\/de\/heimische-sendeanstalt-multimedia-network-player,testberichte-737.html<\/a> &#8212; M\u00f6glichkeiten zur heimischen Wohnzimmer-Multimedia-Anlage<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.computerbild.de\/fotos\/Zwoelf-Multimedia-Festplatten-im-Test_2338417.html?cid=2331338\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.computerbild.de\/fotos\/Zwoelf-Multimedia-Festplatten-im-Test_2338417.html?cid=2331338<\/a> &#8212; Multimedia-Festplatten im Test<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.buffalo-technology.com\/support\/downloads\/linkstation-live\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.buffalo-technology.com\/support\/downloads\/linkstation-live\/<\/a> &#8212; Downloadseite f\u00fcr Buffalo Linkstation<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach langer Suche und noch l\u00e4ngeren \u00dcberlegungen werkelt jetzt in meinem Heimnetzwerk die Buffalo Linkstation Live als zentraler Datei-Server f\u00fcr das Apple PowerBook und meinen Linux-Laptop. 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